Kulturpass, warum eigentlich?

Auch Menschen mit finanziellen Engpässen haben ein Recht auf Kunst und Kultur. Der Kulturpass macht es möglich. Mit diesem Ausweis erhalten finanziell benachteiligte Menschen freien Eintritt in zahlreiche kulturelle Einrichtungen.

Die vom Schaupielhaus Wien im Jahr 2003 in Kooperation mit der Armutskonferenz ins Leben gerufene Aktion Hunger auf Kunst und Kultur versteht sich daher als Initiative, die die Bedeutsamkeit und Zugänglichkeit von Kunst und Kultur für alle Menschen in den Mittelpunkt stellt.
Oberösterreich
Steyrermühl: Eingebettet in die traumhafte Landschaft entlang des Traun Ufers lädt das Museum zu einer Erlebnisreise durch die „Alte Fabrik“ ein, in der über 100 Jahre Papier und Zellstoff erzeugt wurde.
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Ulrichsberg, Jazzatelier: Der Film handelt von einem Ehepaar aus den 1950er Jahren, das durch einen Kurzschluss in einer Waschmaschine ins Jahr 2025 katapultiert wird.
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Kino Ebensee: Dieser Film ist ein Abstieg in die dunklen Korridore der Macht, wo jedes Wort einem Plan dient und den Lauf der Welt verändern kann.
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Linz, Lentos: Vor rund 200 Jahren gelang es dem französischen Erfinder Joseph Nicéphore Niépce, den Blick aus seinem Arbeitszimmer dauerhaft auf einer beschichteten Zinnplatte zu fixieren. Dieses Ereignis gilt heute als eine der Geburtsstunden der Fotografie. Die Ausstellung zeigt Werke unterschiedlicher Zeitperioden aus den Sammlungen der Museen in Linz.
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Linz, Musiktheater: Wiener Blut ist eine der frühesten Pasticcio-Operetten und vereint dabei Nostalgisches und selten Gehörtes aus der Feder von Johann Strauss zu einer atemlosen Verwechslungskomödie. Mit dieser letzten Operette des Walzerkönigs stellt Regisseur Thomas Enzinger erneut sein Können in diesem Genre unter Beweis.
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Max Pechstein, Die Unterhaltung, 1920
Linz, Lentos: Von zahl­rei­chen Zeit­ge­nos­sen als füh­ren­des Mit­glied der Künst­ler­grup­pe Brü­cke gewür­digt, nahm Max Pech­stein in den ers­ten Jahr­zehn­ten des 20. Jahr­hun­derts eine zen­tra­le Stel­lung inner­halb der deut­schen Avant­gar­de ein. Als ers­ter Expres­sio­nist wur­de er in die Preu­ßi­sche Aka­de­mie der Küns­te auf­ge­nom­men.
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Linz, Schillerplatz 2: Die OÖ. Landesbibliothek ist eine öffentliche Universal­bibliothek. Kulturpass-Besitzer*innen können kostenlos Sach- und Fach­literatur sowie Belletristik lesen.
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Zerstörung
                                                eines Dorfs in Belarus durch ein Reserve-Polizei-Bataillon,
                                                1941;
Alkoven, Lern- und Gedenkort Schloss Hartheim: Die Ausstellung gibt einen Überblick über Organisation, Ideologie und Handlungsspielräume der Polizei im Nationalsozialismus und beleuchtet auch Kontinuitäten und Brüche rund um 1938 und die Nachkriegszeit.
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Der Sumerauerhof bietet ein nachhaltiges und ganzheitliches Erlebnis für alle Altersgruppen: vom Aussterben bedrohte Nutztierrassen, weitläufige Streuobstwiesen mit alten heimischen Obstsorten, ein großzügiger Bauerngarten sowie ein Naturspielplatz und ein einladender Gastgarten.
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Linz, afo architekturforum: Arbeit und Stadt waren lange Zeit eng miteinander verbunden. Heute stehen beide – Arbeit wie Stadt – jeweils für sich vor großen Herausforderungen. Die „arbeitende“ Ausstellung stellt vielfältige Werkzeuge der Stadtplanung und der Architektur vor.
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Ausstellungsansicht
                                                im Francisco Carolinum
Linz, Francisco Carolinum: Sechs Künstler:innen erzählen Geschichten über die Fotografie und beleuchten Unbekanntes. Die gezeigten Arbeiten selbst sind nicht immer Fotografien, aber auf eine intelligente, schöne und humorvolle Art Werke über ein Medium, dessen 200. Geburtstag wir feiern.
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Oberösterreich
Ab 1. Februar ist das Stadtmuseum Steyr im Innerberger Stadel wieder für Besucherinnen und Besucher geöffnet. Die Ausstellung lädt Einheimische wie Gäste aus aller Welt ein, sich mit der über 1000-jährigen Geschichte der traditionsreichen Eisenstadt zu beschäftigen.
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